Plagiatsrichtlinie: wissenschaftliche Integrität wahren
Aktuelle Richtlinie auf SGEM World Science
Umfassende Plagiatsprüfung
Plagiate in Manuskripten, die zur Präsentation oder Veröffentlichung bei Konferenzen, in Konferenzbänden, Zeitschriften oder Büchern der SWS Scholarly Society eingereicht werden, sind strikt untersagt. Zur Wahrung höchster Standards wissenschaftlicher Integrität setzen wir mehrere Stufen der Plagiatserkennung ein, um Originalität und Glaubwürdigkeit sämtlicher veröffentlichter Forschungsarbeiten sicherzustellen.
Wir empfehlen Autorinnen und Autoren nachdrücklich, die Originalität ihrer Arbeiten vor der Einreichung sorgfältig zu prüfen. Werden Plagiate oder hohe Ähnlichkeitswerte festgestellt, werden umgehend Maßnahmen ergriffen. Dazu können Überarbeitungsauflagen, die Ablehnung des Manuskripts, die Verständigung der Institution der betroffenen Person sowie Meldungen an einschlägige wissenschaftliche Datenbanken gehören. Zur Sicherung der Eigenständigkeit wissenschaftlicher Beiträge verwenden wir zwei führende Systeme zur Plagiatserkennung:
Wir empfehlen Autorinnen und Autoren nachdrücklich, die Originalität ihrer Arbeiten vor der Einreichung sorgfältig zu prüfen. Werden Plagiate oder hohe Ähnlichkeitswerte festgestellt, werden umgehend Maßnahmen ergriffen. Dazu können Überarbeitungsauflagen, die Ablehnung des Manuskripts, die Verständigung der Institution der betroffenen Person sowie Meldungen an einschlägige wissenschaftliche Datenbanken gehören. Zur Sicherung der Eigenständigkeit wissenschaftlicher Beiträge verwenden wir zwei führende Systeme zur Plagiatserkennung:
CrossRef Similarity Check (Powered by iThenticate)
- Dieses fortschrittliche System zur Plagiatserkennung vergleicht Einreichungen mit einem umfangreichen weltweiten Bestand wissenschaftlicher Literatur, darunter Zeitschriften, Tagungsbände und Bücher.
- Hochentwickelte Algorithmen ermöglichen es der Redaktion, problematische Übereinstimmungen, unkorrekte Quellenangaben und übermäßige Übernahmen zu erkennen.
- Das System unterscheidet zwischen ordnungsgemäß zitierten Quellen und unbeabsichtigten Ähnlichkeiten, sodass korrekte Quellenangaben nicht als Verstöße gewertet werden.
Plagiarism Detector – hochpräzise Überprüfung
- Dieses kostenpflichtige, laufend aktualisierte System erreicht bei der Plagiatserkennung eine Genauigkeit von 97 %.
- Jedes Manuskript wird mit wissenschaftlichen Datenbanken, sozialen Netzwerken, Universitätsbibliotheken, Zeitschriften, Periodika und indexierten Materialien weltweit verglichen.
- Das System erstellt detaillierte Ähnlichkeitsberichte mit prozentualen Übereinstimmungen und weist auf mögliche Plagiatsrisiken hin.
- Beiträge mit mehr als 15 % Ähnlichkeit – einschließlich Selbstplagiaten – werden vom Redaktionsteam manuell geprüft.
- Bestätigt sich ein Plagiat, erhalten die Verfassenden eine Mitteilung mit den erforderlichen Maßnahmen. Diese reichen von Textüberarbeitungen bis zur vollständigen Ablehnung des Manuskripts.
- Bei schwerwiegenden Plagiaten können Manuskripte in Plagiatsdatenbanken aufgenommen und Universitäten, Institutionen sowie wissenschaftlichen Indexierungsdiensten gemeldet werden.
Bewertungskriterien der Plagiatsprüfung
Plagiatsprüfungen berücksichtigen mehrere Kriterien:
Geringe Textähnlichkeit einzelner Passagen: Überschreitet die Ähnlichkeit mit einer einzelnen Quelle 4 %, müssen die Autorinnen und Autoren den Text überarbeiten und die Originalquelle korrekt zitieren. Auch wenn mehrere Quellen jeweils nur 2–3 % Ähnlichkeit aufweisen, gilt ihre Kombination ohne Quellenangaben weiterhin als Plagiat.
Hohe Textähnlichkeit längerer Passagen: Stammt ein hoher Anteil übereinstimmenden Textes aus einer Quelle, erfolgt eine vertiefte Prüfung. Soweit zulässig, werden die Autorinnen und Autoren zur Neuformulierung oder korrekten Quellenangabe aufgefordert. Andernfalls wird das Manuskript abgelehnt; weitere strenge Maßnahmen sind möglich.
Geringe Textähnlichkeit einzelner Passagen: Überschreitet die Ähnlichkeit mit einer einzelnen Quelle 4 %, müssen die Autorinnen und Autoren den Text überarbeiten und die Originalquelle korrekt zitieren. Auch wenn mehrere Quellen jeweils nur 2–3 % Ähnlichkeit aufweisen, gilt ihre Kombination ohne Quellenangaben weiterhin als Plagiat.
Hohe Textähnlichkeit längerer Passagen: Stammt ein hoher Anteil übereinstimmenden Textes aus einer Quelle, erfolgt eine vertiefte Prüfung. Soweit zulässig, werden die Autorinnen und Autoren zur Neuformulierung oder korrekten Quellenangabe aufgefordert. Andernfalls wird das Manuskript abgelehnt; weitere strenge Maßnahmen sind möglich.
Formen von Plagiaten
Autorinnen und Autoren müssen sich der verschiedenen Formen wissenschaftlichen Fehlverhaltens bewusst sein, darunter:
Direktes Plagiat: Übernahme von Formulierungen, Ideen, Daten oder Bildern ohne korrekte Quellenangabe oder erforderliche Erlaubnis.
Selbstplagiat (Textrecycling): Wiederverwendung eigener bereits veröffentlichter Arbeiten ohne angemessene Quellenangabe.
Paraphrasierendes Plagiat: Umformulierung fremder Arbeiten unter Beibehaltung von Struktur und Bedeutung ohne Quellenangabe.
Unzureichende Zitierung: Fehlende Kennzeichnung wörtlicher Zitate oder unzureichende Zuordnung bei der Verwendung fremder Arbeiten.
Direktes Plagiat: Übernahme von Formulierungen, Ideen, Daten oder Bildern ohne korrekte Quellenangabe oder erforderliche Erlaubnis.
Selbstplagiat (Textrecycling): Wiederverwendung eigener bereits veröffentlichter Arbeiten ohne angemessene Quellenangabe.
Paraphrasierendes Plagiat: Umformulierung fremder Arbeiten unter Beibehaltung von Struktur und Bedeutung ohne Quellenangabe.
Unzureichende Zitierung: Fehlende Kennzeichnung wörtlicher Zitate oder unzureichende Zuordnung bei der Verwendung fremder Arbeiten.
Verantwortung der Verfassenden & bewährte Vorgehensweisen
- Sicherstellen, dass sämtliche Arbeiten eigenständig verfasst und korrekt belegt sind;
- Wörtliche Zitate in Anführungszeichen setzen und die Quellen richtig angeben;
- Bereits veröffentlichte Inhalte nur mit ausdrücklicher Quellenangabe erneut verwenden;
- Ähnlichkeitsberichte prüfen und Manuskripte vor der Einreichung entsprechend überarbeiten.
Abschließender Hinweis
Wissenschaftliches Publizieren beruht auf Vertrauen, Originalität und der Achtung geistigen Eigentums. Verfassende sollen die Literatur gründlich recherchieren, verantwortungsvoll zitieren und ethische Schreibpraktiken einhalten. Die SWS Scholarly Society legt größten Wert auf Originalität und Integrität sämtlicher veröffentlichter Werke.